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Ich habe mein Haus renoviert, um grün zu werden

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Träumen Sie davon, die Stadt so nahe wie jeder vierte Bürger zu verlassen? Hören Sie, wie diese vier Neo-Landwirte Ihnen ihre Erfahrungen erzählen. Von der Suche nach dem idealen Zuhause bis zu Renovierungsarbeiten, zu Hause sein, kann es nicht improvisiert werden ...

"Ich erwärme mich mit Strom und Holz"

Michèle, 59, von Saint-Cyr-l'Ecole (Yvelines, 16 000 Einwohner) nach Jugeals-Nazareth (Corrèze, 800 Einwohner)

Mein Hintergrund: Seit meiner Ausreise 2004 mit meinem Arbeitgeber verhandelte ich in Corrèze, wo ich als Kind meine Ferien bei meinen Großeltern verbrachte.
Das Haus: Ein altes Bauernhaus, bestehend aus einem Haus von 110 m2 und einer Scheune auf 3 Hektar Land.
Der Kauf: Ich suchte nach einem alten Haus, das ich restaurieren wollte. Es war zwei Jahre lang unbewohnt, als ich es für 150.000 Euro kaufte.
Die Installation: Innen musste das Wasser mit Eimern geschöpft werden. Dies ist die Bedeutung der Website. Ich begann, die Räumlichkeiten zu leeren und zwei oder drei Schrottwagen zu evakuieren. Ich wollte die rustikale Seite des Hauses erhalten: keine Zementfugen, keine PVC-Fenster usw. Der Verein Maisons Paysannes de France hat mich auf diesen Respekt aufmerksam gemacht. Um Auftragnehmer zu finden, vertraute ich auf Mundpropaganda und stellte immer sicher, dass für jeden Job drei Zitate erstellt wurden.

Gut genommen nahm ich angesichts der Variationen die einfachen bis zu 50% teureren, unterschiedlichen Angebote für das Schindeldach des Landes. Ich habe mich um alle Bilder gekümmert (ich wählte sie organisch, bis zu sechs Schichten) und die Dämmung der Decken: Ich empfehle nicht die manuelle Dekompression von Zellstoffwatte! Der Gesamtkauf und die Kosten der Arbeiten könnten 300.000 Euro erreichen.
Das "Plus" -Komfort: Ich behebe mich mit Strom, mit der Geschwindigkeit von EDF Tempo, dem billigsten. Ein Holzofen dient mir zur Zusatzheizung. In der Scheune erlaubt mir eine reversible Klimaanlage, die auf Wärmerückgewinnung basiert, in der Praxis keine Energieeinsparungen.
Das Interview: Alles ist fast neu. Ich bin dabei, die Flecken zu erneuern, einfach zu warten und alle 2 bis 4 Jahre zu erneuern.
Wenn es noch einmal gemacht werden musste? Ich bin stolz auf diese erfolgreiche Restaurierung. Heute würde ich ein grünes Haus bauen. Es wäre schade, Sonnenkollektoren auf Landziegeln zu installieren.

"Brennesseln reißen"

Elisabeth, 44, von Lyon nach Marat (Puy-de-Dôme, 840 Einwohner)

Meine Karriere: Ich habe meine Kommunikationsagentur in Lyon verlassen, um ein Projekt zur Begrüßung der Öffentlichkeit rund um Ernährung und Ernährung zu gründen.
Das Haus: Ein altes Bauernhaus mit Haus, Scheune und landwirtschaftlichen Nebengebäuden, die um einen offenen Innenhof angeordnet sind. 500 m2 Bau auf 5 Hektar Land.
Der Kauf: Nach fruchtbaren Treffen in der Region und einer finanziellen Chance: Mein Partner und ich kauften den Hof im Jahr 2000 200 000 Franken (30 500 Euro).
Einbauhinweis: Schwarze Rußfenster, durch die Fenster weisende Brombeeren, Brennnesseln auf der Treppe. Dies ist der Zustand, in dem wir die Farm seit zwei Jahren unbewohnt geborgen haben. Unsere erste Investition war ein Freischneider. Wir haben zuerst die Außenseite angegriffen. Wir haben einen echten Weg zum Haus gemacht und die elektrischen Netze begraben. Dann haben wir 50 Obstbäume gepflanzt und einen Gemüsegarten von 2500 m2 angelegt.

Innen haben wir den Rahmen und das Dach neu gestaltet. Wir haben viele Trennwände abgebaut, aber auch die ursprünglichen Eichenfußböden erhalten. Nicht existent, sanitär und sanitär wurden vollständig geschaffen. Wir haben natürliche Materialien bevorzugt und rufen lokale Handwerker an. Die Arbeit dauerte ein Jahr und kostete 76 000 Euro.
Der "Plus" -Komfort: Wir haben doppelt verglaste Fenster und einige Rahmen renoviert.
Pflege: Langfristig streichen wir die Innenwände weiß oder hellgrau mit Kalk. Wir haben diesen Minimalismus der Einfachheit halber bevorzugt.
Wenn es noch einmal gemacht werden musste? Ich verwirkliche mein Projekt vollständig. In zweieinhalb Jahren werden Unterkünfte in den Nebengebäuden eingerichtet und ich werde den Gemüsegarten entwickeln.

"Isolierung ist die Priorität"

Anne, 45, von Nantes bis Riotord de Randon (Lozère, 400 Einwohner)

Mein Hintergrund: Mit meinem Mann hatten wir vor, Nantes nach der Abreise unserer Tochter zu verlassen. Letzten Sommer haben wir es geschafft!
Das Haus: Rustikal, mit Nebengebäuden, isoliert in einem Weiler zwischen Landschaft und Bergen. Unser Grundstück von 1500 m2 beherbergt zwei Häuser von je 80 m2 und eine Scheune von 220 m2.
Kauf: Per Internet nach dreijähriger Recherche in einer unbekannten Region, aber "Favorit".
Die Installation: Die Arbeiten waren umso wichtiger, als das Haus dreißig Jahre lang nur für den Urlaub bewohnt war. Zur Bekämpfung von Zugluft wurde von Anfang an die Installation einer doppelt verglasten Eingangstür vorgeschrieben. Gegen die Kälte scheint mir beim Einzug die Isolierung vorrangig zu sein, auch bei minimalem Budget. Wir hatten auch das Dach mit Zellulosewatte isoliert. Veraltet, das elektrische System wurde ersetzt. Alles wurde lokalen Fachleuten anvertraut, die durch Mundpropaganda gefunden wurden. Alleine legen wir den Boden auf dem Dachboden, um unsere Lieben unterzubringen. Der Wunsch, den traditionellen Charakter des Hauses zu respektieren, führte uns während der gesamten Arbeit.
Der "Plus" -Komfort: Wir haben einen Pelletofen installiert, eine natürliche Heizung, die auf Heizkörper verzichtet und keinen technischen Raum benötigt.
Wartung: Unser Frühjahrsgelände: Entwässerung und Reinigung des Bodens. Die Gesamtkosten der Arbeiten könnten das Eineinhalbfache des Hauspreises erreichen.
Wenn es neu gemacht werden musste? Es ist Jahre her, seit wir unseren Urlaub in der Region verbracht haben. Jetzt, wo wir uns orientieren, geht es uns gut.

"200 000 Euro Arbeit"

Joël, 49, von Paris nach Besse-et-Saint-Anastaise (Puy-de-Dôme, 2000 Einwohner)

Meine Karriere: Nachdem ich zwanzig Jahre in Paris gearbeitet hatte, wollte ich nach Auvergne zurückkehren, wo meine Wurzeln liegen, wohnen und dann Bed & Breakfast öffnen.
Das Haus: 300 m2, umgeben von einem Grundstück von über 300 m2 und einem noch nicht renovierten Gebäude, in einem Naturpark mit Vulkanen und frischer Luft.
Der Kauf: 2001 zog ich nach vielen Besuchen lieber ein Haus mit Arbeit vor als für das gleiche Budget ein abgeschlossenes Haus, das mir nur die Hälfte schätzte.
Die Installation: Nachdem ich quasi eine Ruine erworben hatte, hinterließ ich eine leere Seite oder fast. Die größte Arbeitsstation war das Dach, das zur Hälfte zusammengebrochen war. Für die Isolierung habe ich eine doppelte Decke gewählt. Planken auf den Balken halten den scheinbaren Rahmen. Seine Restaurierung kostete 50 000 Euro, 500 Euro wurden pro Balken ersetzt. Insgesamt kosteten die Arbeiten 200.000 Euro. Ich habe das Haus sechs Monate geleert, den Schutt evakuiert, verfallen und so weiter. Zwischen 2002 und 2005 übernahmen dann örtliche Unternehmer. Heute sind im Haus Fußböden und Kamine geblieben. Es wird mit Öl erhitzt und ist bei Schneewetter leichter zu liefern als Gas. Ich bin nicht sicher, ob die Ausbeute besser ist.
Der "Plus" -Komfort: Forgotten, das Klischee des rustikalen Hauses: Ich habe ein "Ei" (Sessel 60er Jahre) und ein weißes Ledersofa installiert, um ihm eine zeitgemäße Note zu verleihen.
Wartung: Hier ist alles in gutem Zustand. Ich kümmere mich um die regelmäßige Wartung mit gelegentlicher Hilfe meines Vaters. Das Management von Bed & Breakfast nimmt mich jeden Tag die Hälfte der Zeit.
Wenn es noch einmal gemacht werden musste? Ich bin mit der Veränderung zufrieden. Ich bin gut in die Region integriert, deren Nähe zur Natur meine Gäste erfreut.
>> Besuchen Sie hier die Gästezimmer von Joël

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